„In der Seele
wird Gott
nicht durch Hinzufügung
gefunden,
sondern durch den Prozess
der Verminderung.“
(Meister Eckhart)
„In der Seele
wird Gott
nicht durch Hinzufügung
gefunden,
sondern durch den Prozess
der Verminderung.“
(Meister Eckhart)
„Die Suche
nach Gott
und die Suche
nach unserem Wahren Selbst
sind letztendlich
die gleiche Suche.“
(Richard Rohr)
Am 05. April 2022 um 19:00 Uhr findet im Logenhaus der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland (Freimaurerorden) in der Moorweidenstraße 36 in 20146 Hamburg die nächste Blue Night statt!
Die Blue Night ist ein Format, das sich an Freimaurer, an Suchende und an an der Freimaurerei Interessierte gleichermaßen richtet. Nach nur wenigen Veranstaltungen dieser Art, haben sich die Blue Nights lehrartsübergreifend zu einem regelrechten Geheimtipp innerhalb der deutschen Freimaurerei entwickelt.
Herzstück des Abends wird ein Vortrag des Ordensmeisters der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, Dr. Uwe Matthies, bilden. Inhaltlich wird er sich der Beziehung des Freimaurertums zur Religion widmen. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf das Verhältnis von Katholischer Kirche und Freimaurertum gerichtet werden. Auf der Homepage der Blue Night wird der Inhalt des Vortrags wie folgt umschrieben: „In dem Vortag „Freimaurerei und Religion“ spannt Herr Dr. Matthes den Bogen von den christlichen Wurzeln der Freimaurerei, über ihre weltanschauliche und religiöse Ausdifferenzierung sowie vom Kampf zwischen Kirche und Loge bis zu ihrer Aussöhnung. Der Referent betont dabei auch die Alleinstellungsmerkmale der überkonfessionellen, undogmatischen und nicht kirchlichen christlichen Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland seit ihrer Gründung vor über 250 Jahren.“
Auch an diesem Abend wird nach dem Vortrag wieder die Möglichkeit bestehen, in entspannter Atmosphäre und beim Getränk der eigenen Wahl, zum Gehörten ins Gespräch zu kommen.
Wenn Du Interesse an dieser Veranstaltung hast, kannst Du Dich hier anmelden.
„Herr,
mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe,
wo man hasst;
dass ich verzeihe,
wo man beleidigt;
dass ich verbinde,
wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage,
wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe,
wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke,
wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde,
wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe,
wo der Kummer wohnt.
Herr,
lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt,
der empfängt;
wer sich selbst vergisst,
der findet;
wer verzeiht,
dem wird verziehen;
und wer stirbt,
der erwacht zum ewigen Leben.“
(Gebet des Heiligen Franziskus,
Franz von Assisi)

„Sterben und Wiedererwachen beherrschen die ganze Natur.
Das müde Jahr legt sich im Herbst zum Todesschlaf nieder, die müde Sonne versinkt am Abend im westlichen Meer, das Reich der Winterdämonen oder der unterirdischen Gottheiten breitet sich dann aus über alles, was lebt.
Es ist die Wanderung des Novizen durch Dunkel und Schrecken, seine Wanderung zu den Todesgottheiten über Totengebeine hinweg, bedrängt von Kälte, Müdigkeit und Verlassenheit, bis hin zum Licht.
Im Frühling kommt der verjüngte Vegitationsgott mit Jauchzen wieder hereingezogen, die sieghafte Sonne erhebt sich im Osten, die finsteren Gewalten entfliehen, eine neue Welt beginnt, und das Reich der Lichtgottheiten bricht an.“
(August Horneffer)
Religion
is for people,
who fear hell.
Spirituality
is for people,
who have been there.
(David Bowie)