ICH

Willkommen auf meinem Blog!

Ich schreibe hier über meinen spirituellen Weg, der zu meiner ganz persönlichen Heldenreise geworden ist. Und gerne teile ich diesen Weg mit Dir.

Auf meinem Weg erlebe ich Gott – oder besser: das Göttliche – in dreifacher Weise: Als ein Sein, das alles durchzieht und umfasst, und das sich in allem offenbart, was ist. Als Urgrund, aus dem alles hervorgeht und zu dem alles zurückkehrt. Und als Gegenüber, mit dem ich in Kommunikation und Beziehung treten kann. Und somit ist Gott so unendlich viel größer und weiter, als dass Menschen oder Religionen dies jemals abschließend fassen, ausdrücken, beschreiben oder gar definieren könnten.

Die Tempel, in denen ich diesem Gott begegne, sind das Auge des Sturms der Stille tief in mir, die grünenden Wälder, sakrale Gebäude von Menschenhand erbaut und mein Gegenüber.

Leuchtfeuer und Ankerpunkt meines spirituellen Weges ist Jesus Christus, wie er in den vier Evangelien des Neuen Testaments der Bibel und dem Thomasevangelium überliefert ist. Ihm folge ich nach.

Am nachhaltigsten ist mein Weg von dem Franziskaner-Pater Richard Rohr geprägt worden. Aber auch Heinrich Elijah Benedikt, David G. Benner, Matthew Fox, Robert Moore, Anselm Grün, Otto Hieber, Hermann Gloede, Meredith Little und Steven Foster, Bill Plotkin, Ken Wilber, Thomas Merton und Eckhart Tolle haben ihre Spuren hinterlassen.

Ich bin Teil des christlichen Freimaurerordens. Das freimaurerische Ritual erlebe ich regelmäßig als berührend und zutiefst spirituell. Und ich bin Teil der Männerarbeit nach Richard Rohr in Deutschland. Vor einigen Jahren durchlief ich die Initiation nach Richard Rohr. Zurückblickend stellt diese einen Meilenstein auf meinem spirituellen Weg dar.

Sollte ich die Inhalte, über die ich schreibe, benennen, so passen sie am besten in folgende Themenfelder:
– Archetypen
– Freimaurertum
– Initiation
– Kabbala
– Mystik
– Schöpfungsspiritualität
– Stille

Wenn Du mehr über meinen Weg wissen möchtest, dann stöber einfach ein wenig auf meinem Blog. Nach und nach blogge ich dort zu Themen, die mir auf dem Herzen liegen. Und wie bei einem Puzzle wird sich aus jedem meiner Blog-Beiträge nach und nach ein Ganzes ergeben.

Gesegneten Gruß!

Hagen

Anmerkung: Vielleicht ist noch wichtig zu sagen, dass ich hier auf meinem Blog ausschließlich von mir erzähle. Ich schreibe über das, was ich selbst erlebt habe und was ich mir selbst erschlossen habe. Ich gebe hier weder irgendeine offizielle Lehrmeinung wieder, noch schreibe ich stellvertretend für irgendeine Person oder Organisation … Nur damit es zu keinen Irritationen kommt. 😉

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19 Gedanken zu “ICH

  1. Hallo lieber Hagen,
    ich weiß nicht wo es hinpasst, was ich dir mitteilen möchte, also schreib ich es einfach mal hier hinein.
    Da ich dich auf Nityas Blog immer mal wieder wahrgenommen habe und derzeit etwas mehr Zeit als sonst zur Verfügung habe, nutzte ich die Gelegenheit um mal etwas auf deinem Blog zu stöbern, in den Statistiken kannst du ja sehr genau sehen, wo ich überall so rumgelesen habe 😉
    Zum Freimaurertum möchte ich dir etwas, aus meiner Sicht wundervolles, mitteilen.
    In all den Jahren meiner spirituellen Suche habe ich unzählige Menschen kennengelernt. Es hat nur einen einzigen gegeben, der einen absolut ungewöhlnlichen Blick auf die Menschen hat und dieser Mann ist ein Freimaurer.
    Er ist unter all meinen (spirituell ausgerichteten) Freunden der einzige mit einer dauerhaften Bodenständigkeit, die sich zu keiner Zeit erhebt über andere. Er hat sich in all den Jahren noch niemals auf dem harten Pflaster der spirituellen „Gemeinde“ im Internet im Ton vergriffen, wurde unfreundlich, anmaßend, besserwisserisch oder kam in Streit. Ich glaube, dass das daran liegt, dass er in eine ECHTE, will sagen nicht virtuelle, spirituelle Gemeinschaft eingebettet ist.
    Das besonders Egozentrische (spirituelle Ego) wird m.E. auf einem spirituellen Weg, den man allein geht, ohne äußere Kontrolle genährt. Ich weiß, dass die meisten spirituellen Sucher oder vermeintlich gefunden zu haben Glaubende sich gerade vor Kontrolle am meisten fürchten. Ich meine es aber im Sinne der Überprüfbarkeit unserer vermeintlichen Fortschritte, die wir nur in Spiegelung mit anderen Wesen als wahr oder unwahr erleben können, ganz im Sinne Jesu wenn er sagt, dass uns der Splitter im eigenen Auge verborgen bleibt.
    In einer realien Gemeinschaft wird alles aufgedeckt, so man ein ehrlicher Sucher ist und so findet man in authentischem Sein und Ehrlichkeit einer Gemeinschaft den Splitter in aller Augen gemeinsam und m.E. eben nicht allein vor dem PC oder auf seinem Meditationskissen.
    Wirklich gereifte und authentische spirituell orierntierte Menschen fand ich daher in lebendigen Gemeinschaften von Menschen, die den Mut haben, sich und ihre vermeintlichen Entwicklungsgrade im Realitätscheck mit anderen Menschen zu prüfen aber auch überprüfen zu lassen.
    Für deinen Weg wünsche ich dr von Herzen, dass du in einer solchen Gemeinschaft weiter wachsen kannst.
    Sehr herzliche Grüße sendet dir Kerstin P.

    Anbei der Link zu Elmar Vogel, Freimaurer in Dresden und Buchautor von „Essenzen, die Botschaft Jesu“
    http://www.elmar-vogel-essenzen.de/kurzvita/

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Kerstin!

      Dein Kommentar passte doch ausgezeichnet an die von Dir gewählte Stelle.

      Vielen Dank für Deine lieben und wertschätzenden Worte!

      Ich glaube, die Sache mit der spirituellen Gemeinschaft hat (wie alles andere auch) zwei Seiten.

      Die eine hast Du ganz treffend beschrieben. Auch ich glaube, dass das tägliche Eingebunden-Sein in eine verbindliche Gemeinschaft etwas erdendes haben kann. Denn dort kann ich erproben, ob das, was ich mir in meinem kleinen Kämmerlein so zurechtlege, dem Alltag standhält. Dort habe ich ein Korrektiv, dass mich spiegelt und gegebenenfalls wieder runterholt, wenn mein spirituell getarntes Ego mal wieder in den Wolken schwebt.

      Trotzdem kann man natürlich auch in einer solchen Gemeinschaft seine Masken tragen und den „schönen Schein“ wahren. Daher ist das eigentliche Korrektiv in meinem Leben meine Frau. Sie ist am nächsten an mir dran und kann daher am besten beurteilen, wieviel Substanz hinter dem steckt, was ich auf meinem Blog so von mir gebe. Wieviel davon sich im praktischen Alltag (z.B. beim Putzen der Toilette) bzw. in unserer Beziehung auch tatsächlich wiederfindet. Sie ist meine ehrlichste und fundierteste Kritikerin.

      Die andere Seite der Medaille „Gemeinschaft“ ist natürlich, dass immer die Gefahr besteht, die eigene Gemeinschaft zu überhöhen oder gar zu absolutieren und somit blind für Ihre „blinden Fleckchen“ zu werden und im eigenen spirituellen Ghetto festzuhängen.

      Vielen Dank auch für den Link zu Elmar Vogel. Habe es leider noch keine Zeit gefunden, mich mit dem mal eingehender zu befassen. Was Du über ihn schreibst, klingt aber mehr als interessant.

      Gesegneten Gruß!

      Hagen

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  2. Pingback: „Wer keine Angst vorm Teufel hat – Braucht auch keinen Gott“ | hagenunterwegs

  3. Hallo Hagen,
    ich hoffe, du hattest schöne Feiertage. Ich wollte nur mal nachfragen, ob meine E-Mail vom 10.12. angekommen ist, passiert ja doch leider mal häufiger, dass was ungewollt im Spam landet oder an anderer Stelle verschluckt wird. Bitte nicht falsch verstehen, „drängeln“ will ich dich hiermit nicht, nur auf Nummer sichergehen, dass nichts an Kommuniktation verloren gegangen ist :).

    Gefällt 1 Person

  4. Hi Hagen-
    Deine GEdanke zum Nicht-Ortr habe ich gern gelesen!

    Wie unterscheidlich Sprache sein kann- oder auch “ Hintergrund-Musik“.

    Bei “ Weg vorgezeichnet“- da sagt es irgendwie “ Halt “ in mir…

    Ich teile mit Dir, was sich in kir meldet:
    Doch nicht “ vorher-bestimmt“- da kaue ich dran
    Wenn ich ,um ganz ich zu werden, bestimmte Weg nicht gehen sollte,
    andere hioffentlich einschlagen kann- dann nicke ich…
    Mein Weg zu meinem ( Gott geschjaffenen ) wahren Selbst …
    Nicht “ in mir selbst verkrümmt“- we es Luther so markant sagen konnte…
    Wenn das Wort Jesu sich als Wahrheit erweist :“ Wenn ich von der Erde erhäht bin,
    dann werde ich ylle an mich ziehen- “ dann sage ich : Kenn ich …ja, das war kein Zufall …
    Gott sei Dank, ich konnte zusrimmen, einstimmen- und mich ziehen lassen…vieleicht mit massiven Fragen,trotz brenender Unsicherheit…und: Ich habe mich aucvh mal nicht zeihen oder locken lassen-
    bestand auf mein “ vertrautes Elend“…jähhh
    “ Befiehl dem Herren Deinen Weg, und vertaue ihm…!“-das wird mir zum Gebet
    Eine Freundinn betete oft: „Herr zeige mir Deinen Weg – und mache mich geneigt,
    ihn einzuschlagen…

    Und zum Strichwort „Ringen“
    Ja, kenn ich auch…

    Ich kenne es zu Zeiten als ein “ dazwischen-hängen“…
    dann gehe ich weiter, einverstanden aber ohne Überblick-
    bin einverstanden und zugleich verwundert, aber ausreichend geneigt…
    “ Dunkle Nacht“ nennen das manche Mystiker*nnen…

    Dazwischen- ist für mich der Karsamstag: Nicht mehr und noch nicht..
    “ Aus-sitzen “ gegenüber dem grab, wie im Evangelium…
    Zwischen- das kenn ich
    mußte ich mal 7 Jahre leben nach meiner Herz-Op…und bevor Gott mich trockenlegte..

    Das meldet sich so in mir bei dem, was Du schreibst…
    tweile ich mit dir unsortiert

    In Richard neuestem Buch sind die Wege von
    Transformation so beschrieben:
    Order- disorder-Reeorder….
    Wir Christen beigen oft dazu- so scheint es mir- von Order zu Reorder zu jumpen- dabei war Jesus doch dreie tage im Grab- maustot…
    Persönlich kenn ich das auch : entweder fixiert nach hintern oder vollmundig schon vorne,
    wo doch noch kein vorne zu sehen ist…

    Ich mag diese „dazwischen “ nicht allzu sehr-
    und doch: Es ereignet sich so “ wunderbar häßlich“ immer wieder
    Wann kommt endlich der Tod,
    und erlöst mich vom ewigen Sterben ( so Andreas Kanpp , ein Arbeiterpriester)
    Ich ergänze:
    Wann kommt endlich das endgültige Ziel
    ( Gottes neues Leben unverschattet)
    und erlöst mich von ewigen „Dazwischenhängen“

    Oaky…
    Soweit

    Es floß nur so-
    gern geteilt…

    Brüderlich

    Kuno

    PS.:Übrigens schrieb Heiner Geißler ein Buch U-Topie Nicht-Ort

    Gefällt 1 Person

  5. Hejdo Hagen,
    ich möchte dir auf diese Weise einen Link senden, der die kabbalistische Arbeitstafel in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche/Bad Teinach abbildet, vielleicht kennst du sie aber auch schon. Sie entstand in einem gnostisch-christlichen Umfeld nach den Veröffentlichungen der Rosenkreuzer-Manifeste. Gerade als FM werden dir einige der Symbole, biblischen Bezugnahmen und die kabbalistische Ordnung weitere Informationen bieten.

    Mit freundlichen Gruß

    http://netscore.de/Antonia/Startseite.html

    Gefällt 1 Person

  6. Hejdo Hagen,
    in der Hoffnung nicht anmaßend zu wirken, möchte ich dir noch eine Anregung übersenden, vielleicht ist das Gedicht dir bekannt.

    Anrufung

    Großer Baumeister aller Welten!
    Spanne den Bogen
    über die Zerrissenheit meines Herzens, daß ich nie beklage
    die Stätten früherer Geborgenheiten,
    vom Engel des Erkennens längst vertrieben.

    Laß mich nie verzweifelnd zurückbleiben
    hinter dem unaufhörlichen Wandel, dem alles –
    auch das Geliebteste –
    unterworfen ist,

    Enge mich nicht ein in Angst,
    die den neuen Schritt lähmt,
    sondern öffne mir die Freiheit,
    zu jeder Zeit aufzubrechen, wohin ich will.

    Bestärke mich in der Gewissheit,
    daß ich meinen Weg allein gehen kann.
    Einmalig ist jedes Schicksal
    Und trügerisch der Vergleich mit fremdem Glück.

    Großer Baumeister aller Welten!
    Entlasse mich nun zu mir selbst,
    daß ich mein eigener Meister werde.

    aus LEOPOLD Heinrich: Was bleibt. Gedichte und Aphorismen für Freimaurer

    Gefällt 2 Personen

    • Ein sehr schönes Gedicht 🙂 Ich fühle mich an das Gedicht von Hermann Hesse erinnert…

      „Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
      Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
      Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
      Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
      Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
      Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
      Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
      In andre, neue Bindungen zu geben.
      Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
      Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

      Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
      An keinem wie an einer Heimat hängen,
      Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
      Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
      Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
      Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
      Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
      Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

      Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
      Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
      Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
      Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“
      https://www.lyrikline.org/de/gedichte/stufen-5494

      Gefällt 2 Personen

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