Krieger

Die Sonne grüßt das Antlitz
und die Feuer sind entfacht.
Mit dem Schwert erhoben
stürzt er sich in die Schlacht.

Tief aus seinem Herzen bricht
der barbarisch wilde Schrei.
Mit jedem seiner Wundmale,
spürt er so tief, er ist frei.

Schwerter, die sich kreuzen,
heilige Wut in seinem Blick,
ein Fels gegen das Dunkle,
weicht keinen Schritt zurück.

Lasst die Hörner schallen, lasst die Trommeln rufen,
kämpfen für ein Königreich, das die Ahnen schufen.
Hört den Ruf der Trommeln, hört der Hörner Schall,
im Glauben des Kriegers finden sie ihren Widerhall.

Die Sonne stirbt am Horizont,
als er dem Tier entgegen zieht,
die Fackel fest in seiner Hand,
in seinem Herzen das alte Lied.

Feuerstöße, Klauen schlagen,
Gebrüll hallt durch die Nacht.
Ein schwerer Hieb ins Herz,
als die Leidenschaft erwacht.

Gebadet im Drachenblut,
als er ihre Ketten sprengt.
Leise sinkt er auf die Knie,
als sie seinen Namen nennt.

Lasst die Hörner schallen, lasst die Trommeln rufen,
kämpfen für ein Königreich, das die Ahnen schufen.
Hört den Ruf der Trommeln, hört der Hörner Schall,
im Glauben des Kriegers finden sie ihren Widerhall.